Pferdegestütztes Coaching wirkt - Studie (2026): Was Klienten sagen

S. Bertl | Equivalenz Coaching • 26. Mai 2026

Pferdegestütztes Coaching wirkt – Klient*innen antworten

Dass pferdegestütztes Coaching wirkt, haben wissenschaftliche Studien längst belegt.

Was Klienten dabei erleben – und was für Sie der besondere Moment mit dem Pferd war - das ist im Rahmen einer Studie des Pferdecoaching-Instituts untersucht worden.


Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie des Pferdecoaching-Instituts (2023–2025) wurden Klienten am Ende eines mehrseitigen Fragebogens gebeten, folgende offene Frage handschriftlich zu beantworten:

„Gab es für Sie einen Moment während der Begegnung mit dem Pferd, der in irgendeiner Weise besonders war?

Wie haben Sie sich gefühlt?"


175 freie Antworten lagen vor. 164 waren für eine qualitative Auswertung verwertbar. Diese Rückmeldungen wurden im Rahmen meiner Abschlussarbeit zur zertifizierten systemischen Coach (IHK) unter der Fragestellung, wie pferdegestütztes Coaching wirkt, erstmals systematisch ausgewertet – nach Themenfeldern, Phasen und Wirkkategorien und zu den besonderen Fähigkeiten der Pferde in Beziehung gesetzt.

Die wichtigsten Ergebnisse sind Gegenstand dieses Artikels.


Explorative Studie (2026) zu besonderen Momenten im pferdegestützten Coaching

Wie die Daten zu lesen sind

Bevor die Ergebnisse dargestellt werden, ist methodische Transparenz angebracht: Die vorliegende Auswertung ist explorativ – sie liefert qualitative Einblicke in das subjektive Erleben von Klienten.


Was sie nicht liefert: Sie liefert keine statistisch signifikanten Aussagen. Befragt wurden 175 Personen, die ein pferdegestütztes Coaching zu ihrem Anliegen erhalten haben. Auf einem mehrseitigen anonymen Fragebogen haben sie am Ende eine freie Antwort zu einem möglichen besonderen Moment mit dem Pferd formuliert. Eine Vergleichsgruppe – Coaching ohne Pferd – existiert nicht. Die Zahlen, die im Folgenden genannt werden, beschreiben Tendenzen, subjektive Einblicke – keine Gesetzmäßigkeiten.

So können aus den Daten bspw. keine quantitativen Rückschlüsse zu unterschiedlichen Anliegen der Klienten in den pferdegestützten Coaching gemacht werden. Auch lässt der Fragebogen keine Rückschlüsse auf den/die Coach zu, da die Fragebögen nicht bei einem einzelnen Coach, sondern unterschiedlichen Coaches des Qualitätsnetzwerks erhoben worden sind.


Was die Daten aber leisten: Sie geben einen bisher nicht vorliegenden, direkten Einblick in das, was Klienten in pferdegestützten Coachings aus ihrer Perspektive als besonders, nachhaltig und bewegend erlebt haben – in ihren eigenen Worten. Das ist der besonderer Wert dieser explorativen Studie.


Was Klienten beschäftigt – die Themenfelder

Breiter als erwartet – tiefer als nur ein Thema

Pferdegestütztes Coaching wird häufig mit Führung und Business-Themen assoziiert. Die Auswertung der Antworten liefert hier die erste Überraschung. Die Klientenrückmeldungen verteilen sich auf eine breite Themenpalette:

Themenfeld Nennungen Anteil
Kommunikationsverhalten 129 78,7 %
Selbstwert / Selbstvertrauen 85 51,8 %
Aufgabenbewältigung 72 43,9 %
Führungsverhalten 63 38,4 %
Grenzen setzen 14 8,5%

Besonders auffällig: Bei den besonderen Momenten steht als Thema das Kommunikationsverhalten mit Abstand an erster Stelle – vor Selbstwert/Selbstvertrauen und weit vor klassischen Führungsthemen.

Die Erklärung lässt Raum für unterschiedliche Deutungen: Es könnte sein, dass eine überwiegende Anzahl der Coachings die Themen ‚Kommunikation' oder ‚Selbstwert/Selbstvertrauen' zum Inhalt hatten. Es ist jedoch auch denkbar, dass bei Themen wie ‚Führungsverhalten' oder ‚Grenzen setzen' vor allem Erkenntnisse zum eigenen ‚Kommunikationsverhalten' oder dem ‚Selbstwert/Selbstvertrauen' besonders nachhaltig in Erinnerung geblieben sind.

Dafür spricht auch die thematische Breite gemessen an der Zahl der Befragten: Jedes Coaching berührt im Durchschnitt mehrere Themenfelder gleichzeitig, im Schnitt ø 2,21 Themenfelder pro Coaching.


Klientenrückmeldungen im Original:

„Besonders war, dass das Pferd mich als ‚Leitstute' für den Zeitraum des Parcours akzeptiert hat. Das Pferd wusste zudem, was ich kommunizieren wollte, ohne dass ich Ahnung von Pferden oder Pferdesprache habe."
„Ich habe gelernt, dass es manchmal nötig ist, mehr Druck anzuwenden und klarer in meiner Kommunikation zu sein. Das Pferd hat reagiert und mir deutlich gemacht, dass Grenzen zur Orientierung notwendig sind."
„Besonders für mich war die nonverbale Kommunikation, die mir das Pferd geschenkt hat."
„Im großen Teil des Coachings war eine Selbstverständlichkeit in mir, die mir nicht bewusst war – und diese innere Klarheit wurde mir hier zum ersten Mal deutlich."
„Es war schön, das Vertrauen des Pferdes zu spüren. Das hat mir Selbstsicherheit gegeben."
„Durch das geschenkte Vertrauen habe auch ich an Vertrauen zu mir selbst hinzugewonnen, was ein positives Gefühl ausgelöst hat."
„Ich hatte das Gefühl, dass [das Pferd] mir sehr gut zugehört hat, als ich meine Körperhaltung gestrafft habe – in dem Moment war sie mit ihrer Aufmerksamkeit ganz bei mir."
„An einer Station hat das Pferd gekaut und geschleckt. Hier gab es auch in meinem Leben viel zu verarbeiten. Früher hatte ich Probleme, mich auf Neues einzulassen – Pferd wollte zunächst nicht so richtig mitlaufen."


Wann besondere Momente entstehen – die Phasen

Vom ersten Kontakt bis zur Reflexion/zum Transfer – Pferde wirken in jeder Phase des Coachings

Besondere Momente verteilen sich aus Sicht der Coachees nahezu gleichmäßig über alle drei Phasen. Der erste Kontakt mit dem Pferd ist bereits eine intensive Erfahrung, darauf folgt in der Phasierung die pferdegestützte Übung – und  die Reflexion danach verankert, was in der Übung entstanden ist.

Besonderes Augenmerk wird nachfolgend auf die Phase der Kontaktaufnahme und der Reflexion gelegt, die - anders als die pferdegestützte Übung - eher nicht so häufig im Fokus stehen.

Wirkung des Pferdes in unterschiedlichen Phasen des Cochings | Equivalenz | Studie 2026 | Hannover

Was Klienten über die Kontaktaufnahme schreiben:

„Erster Kontakt. Hatte vorher Angst. Nach der ersten Berührung war diese aber weg. War sofort entspannt und hatte richtig Spaß."
„Man hat schon nach wenigen Sekunden eine Verbindung mit dem Pferd gespürt, die mich hat sicherer fühlen lassen."
„Das Kennenlernen war schön, es war gemocht, aufgenommen und vertrauensvoll."
„Das Pferd kam spontan zu mir und hat eine sehr vertraute Beziehung aufgebaut."


Was Klienten über die Reflexionsphase rückmelden:

„Als ich mein Verhalten im Video sah, war ich erstaunt. Denn äußerlich konnte man die Aufregung wirklich nicht sehen. Und das Pferd war ‚echt schnell' mitgegangen, sodass die Aufregung wohl nicht so riesig gewesen sein konnte."
„Kennenlernen und Vertrauen fassen – obwohl das Pferd einem unbekannt ist. Gutes Gefühl, wenn dies passiert ist. Vergleichen können, ob das Pferd in gleichen Situationen mit anderen Menschen ähnlich reagiert – höhere Selbstreflexion."


Was das Pferd tatsächlich bewirkt – die Wirkkategorien

Emotionale Wirkung – mit Abstand am stärksten

Die größte Überraschung in der Auswertung bezieht sich auf die Wirkkategorien, die in den Antworten mitangesprochen werden: Nicht nur die prozentualen Werte sind in den Bereichen von emotionaler Wirkung und Selbstwahrnehmung sehr hoch: Spitzenreiter in der Rückmeldung der Klienten eine emotionale Wirkung – und eine veränderte Selbstwahrnehmung als den von ihnen erinnerten besonderen Moment.


Dies stützt eindrucksvoll die besondere Wirkung, die Pferde im Coaching entfalten, nämlich eine emotionale Öffnung wie auch der verbesserten Selbstwahrnehmung eigener Emotionen durch die Coachees.

Und genau darin liegt der Kern dessen, was pferdegestütztes Coaching leistet: Es erreicht eine Ebene, die im reinen Gespräch oft verschlossen bleibt.

Wirkkategorien im pferdegestützten Coaching |  Equivalenz | Studie 2026 | Hannover

Emotionale Wirkung – was Klienten beschreiben

Das Pferd schafft in hochemotionalen Situationen Zugänge, die Menschen füreinander oft nicht schaffen. Es wertet nicht, es bewertet nicht – es ist einfach da.

Pferde sind in der Lage ko-regulierend auf unser Nervensystem einzuwirken. In hochemotionalen Situationen werden sie als Trost und Geborgenheit spendend, öffnend und heilsam wahrgenommen. Auch die in der Forschung beschriebene besondere Gabe der Kontaktaufnahme der Pferd zum Klienten wird in diesem Kontext mehrfach als besonders erinnert, und häufig auch emotional verknüpft:

„Das Pferd hat mir in diesem extrem emotionalen Moment Halt und Schutz geboten. Seine Ruhe und Fähigkeit, die Schwere der Situation abzuleiten, war außergewöhnlich und mit nichts zu vergleichen."
„Bella hat mir so viel Geborgenheit und Halt geschenkt, ich habe mich gesehen, verstanden und beschützt gefühlt."
„Er stand nur da in vollem Frieden mit sich und der Welt und hat mir Halt gegeben. Ich habe mich geborgen gefühlt."
"Besonders war, dass das Pferd in einer unruhigen Situation ruhig bei mir geblieben ist. Das hat Sicherheit ausgestrahlt."
„Es gab hochenergetische, leichte Momente durch die Sensibilität des Pferdes, wodurch zum Teil Glücksgefühle und tiefgehende emotionale Momente entstanden."
„Das Pferd hat mich angestupst, als ich traurig war."


Selbstwahrnehmung – der Spiegel ohne Filter

Das Pferd reagiert nicht auf das, was jemand sagen oder zeigen will. Es reagiert auf das, was ist. Genau darin liegt sein Wert als Spiegel.

Die Interaktion mit dem Co-Coach Pferd ermöglicht, eigene „Muster“ und unbewusste Verhaltensweisen wahrzunehmen und im Coaching zu reflektieren. Das Pferd zeigt Inkongruenz – das Auseinanderklaffen von innen und außen – in dem Moment, in dem sie entsteht. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auch das Feedback zu Übungen, die

u.U. nicht „erfolgreich“ abgeschlossen werden konnten, in Bezug auf das eigene Anliegen positiv reflektiert und transformiert werden können. Dies zeigt, welche besondere Wirkung Feedback des Pferdes entfaltet.

„Ich hatte ein sehr behutsames und aufmerksames Pferd im Coaching, welches meine Haltung absolut gespiegelt hat. Dadurch wusste ich an jeder Stelle, wie stark oder unsicher ich gerade auftrete."
„Das Pferd so reagiert, wie ich mich gefühlt habe. War ich ängstlich – war er es auch."
„Als ich entspannt war, hat es auch das Pferd ganz deutlich gezeigt. Selbst das Pferd in der Nachbarbox war tiefenentspannt."
„Pferd hat sehr auf mich geachtet und wollte mich beschützen, als es gemerkt hat, dass ich Angst hab."
„[Das Pferd] in seiner Langsamkeit hat mich enorm getriggert. Es hat mich davon abgehalten ‚abzuliefern' & mein hohes Tempo kaum angenommen. Ich habe mich geschämt. Dabei hätte ich einfach mit ihr gemeinsam langsam laufen können – es gab ja keine Erwartung."
„Obwohl ich enttäuscht war, dass ich nur 2 von 4 Übungen/Hindernissen machen durfte, war das Pferd zufrieden am Abkauen und hat sich von meiner Enttäuschung nicht beeinflussen lassen. Das hat mich nachdenklich gemacht, warum ich Enttäuschung verspüre."


Selbstwirksamkeit – ich schaffe das

Fast die Hälfte der Klienten beschreibt einen Moment, in dem sie etwas geschafft haben – mit dem Pferd. Und dieser Moment bleibt. Er ist körperlich verankert, emotional aufgeladen, nicht wegzudiskutieren.

„Positiv überrascht, wie sehr mir mein Pferd vertraut und dass es gerne mit mir mitgeht und bei mir bleiben möchte, obwohl es die Möglichkeit hätte wegzurennen."
„Dass man so ein großes Lebewesen bewegt und man von diesem auch bewegt wird – emotional. Man weiß, dass man ehrliches Feedback bekommt, das man einfach so glauben darf."
„Rückwärts führen des Pferdes war herausfordernd ohne Vorerfahrung. Ein schöner Moment, wenn das Pferd versteht und umsetzt, was ich angeleitet habe."


Somatische Wirkung – der Körper erinnert

Fast ein Viertel der Klienten beschreibt körperliche Veränderungen – innere Ruhe, Entspannung, ein Gefühl von Leichtigkeit.

Diese somatische Dimension ist vermutlich unterrepräsentiert in den Zahlen: Begriffe wie „Ruhe" und „Entspannung" tauchen auch in der Kategorie emotionale Wirkung auf – ohne explizit als körperliche Erfahrung benannt zu werden.

„Das Pferd hat mir seinen Kopf auf die Schulter gelegt und ist dort eine Weile geblieben. Das ist während des Winkens [im HASR®-Coaching] passiert. Ich habe eine innere Ruhe verspürt."
„Mein Pony hat am Ende mit mir gegähnt und abgekaut. Es war eine angenehme Ruhe zwischen uns."


Motivationale Wirkung – Umgang mit Unsicherheiten und Misserfolgen

Für einige der Klienten liegt im motivationalen Learning der besondere Moment ihres pferdegestützten Coachings, wie die nachfolgenden Rückmeldungen zeigen:

Diese motivationale Dimension ist vermutlich unterrepräsentiert in den Zahlen: Sie könnte auch in Äußerungen zur Selbstwirksamkeit oder zur emotionalen Wirkung impliziert sein.

„Das Pferd hat mich immer wieder körperlich berührt, als wie wenn es mir einen ‚Schubs' geben wollte, mich endlich zu trauen und an mich & meine Fähigkeiten zu glauben."
„Das Pferd hat nicht kooperiert und die Übung ist objektiv misslungen. Ich war trotzdem glücklich, weil ich es versucht habe und der Versuch wichtiger war als das Gelingen. Dafür bin ich sehr dankbar."


Was diese Ergebnisse bedeuten

Die explorative Auswertung von 164 Klientenrückmeldungen erlaubt keine statistisch abgesicherten Aussagen. Was sie erlaubt, sind präzise qualitative Rückschlüsse – aus Klientenperspektive, in deren eigenen Worten.


1. Pferdegestütztes Coaching ist kein Nischenformat nur für wenige Themen

Mit durchschnittlich 2,21 Themenfeldern pro Coaching und Rückmeldungen in allen fünf untersuchten Kategorien – von Kommunikation über Selbstwert bis Führungsverhalten – zeigt die Auswertung: Das Format eignet sich für eine bemerkenswert breite Themenpalette. Die Begegnung mit dem Pferd erzeugt Erkenntnisse, die themenübergreifend wirken.


2. Besondere Momente entstehen in allen Phasen – nicht nur in der Übung

Kontaktaufnahme, pferdegestützte Übung und Reflexion sind nahezu gleichwertig vertreten. Das widerlegt die Annahme, der eigentliche Wirkmoment sei ausschließlich die Übungsphase. Die Begegnung mit dem Pferd beginnt zu wirken, sobald sie beginnt – und hält über die Reflexion hinaus an.



3. Emotionale Wirkung, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit sind die zentralen Wirkdimensionen.

In mehr als 80% der Rückmeldungen beschreiben Klienten eine emotionale Öffnung und Regulation und eine veränderte Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit. Diese Dimensionen sind eng miteinander verknüpft: Die emotionale Wirkung schafft den Zugang zur Selbstwahrnehmung. Und die Selbstwahrnehmung ist die Voraussetzung für Veränderung und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit.



4. Die hohe Akzeptanz des wertfreien Feedbacks ist der entscheidende Hebel.

Klienten nehmen das Feedback des Pferdes an – weil es nicht bewertet, nicht interpretiert, nicht sozial gefärbt ist. Diese Akzeptanz ermöglicht neue Einsichten, die im reinen Gespräch strukturell schwerer erreichbar sind. Wer weiß, dass er ehrliches Feedback bekommt, das er einfach so glauben darf, erlebt das als Entlastung – nicht als Bedrohung.


5. Der Kontakt mit dem Pferd ist kein Edutainment, sondern hat klare Funktion

Die Interaktion mit dem Pferd ist nicht Selbstzweck. Wie in den Wirkkategorien beschrieben, erfüllt sie unterschiedliche Funktionen, die in den Rückmeldungen der Coachees auch alle zur Sprache gekommen sind.

Für Klienten besonders relevant ist die emotionale Wirkung wie auch die veränderte Selbstwahrnehmung. Hier schafft das Pferd als Co-Coach einen erweiterten Zugang für vertiefte Reflexion – und legt damit die Grundlage für nachhaltige Veränderung und einen funktionierenden Transfer in den Alltag.

Die empirischen Befunde aus Klientensicht bestätigen, was die Forschung aus wissenschaftlicher Perspektive bereits zeigt.


→ Die wissenschaftliche Grundlage im Überblick: Wissenschaftlich fundiert

→ Was Pferde wahrnehmen, was Menschen übersehen: Menschen sind aufmerksamkeitsblind – Pferde nicht

→ Wie HRV und Stressregulation zusammenhängen: Herzratenvariabilität und Coaching


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Quellen

  • Bertl, S. (2026). Zur Wirksamkeit pferdegestützter Coachings in Theorie und Praxis. Abschlussarbeit, zertifizierte systemische Coach (IHK). Alle zitierten Klientenrückmeldungen entstammen der empirischen Erhebung im Rahmen dieser Arbeit und werden anonym verwendet.
  • Schütz, K. (2020). Pferde, Forschung und Psychologie – Wissenschaftliche Befunde zu Fähigkeiten von Pferden und deren Wirkung auf den Menschen.



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